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Behördenfahrzeuge kaufen: Versteigerungen von Zoll, VEBEG und Justiz

Pkw, Transporter, Lkw und Sonderfahrzeuge von Zoll, Bund, Ländern und Gemeinden, versteigert über Zoll-Auktion, VEBEG und Justiz-Auktion.

815 laufende Lose in dieser Kategorie.Stand: 2026-10-24

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Behörden trennen sich laufend von Dienst- und Einsatzfahrzeugen: Streifenwagen, Kommunalfahrzeuge, Transporter, Kehrmaschinen und Anhänger. Verkauft wird über die Zoll-Auktion (Versteigerungen des Zolls sowie von Ländern und Gemeinden), die VEBEG (Verwertungsgesellschaft des Bundes) und die Justiz-Auktion der Landesjustizverwaltungen. Die Gewährleistung ist fast immer ausgeschlossen, abgeholt wird in der Regel vor Ort. Bei der VEBEG bieten seit 2022 nur Unternehmer (§ 14 BGB), Zoll-Auktion und Justiz-Auktion stehen allen offen. Die Angebote unten sind aus diesen drei Quellen zusammengeführt.

Ratgeber: Behördenfahrzeug kaufen

Verkaufspreise: Fahrzeuge

Median 4.011 € über 1.430 beendete Auktionen seit dem 4. September 2026. Die mittlere Hälfte lag zwischen 1.250 € und 8.100 €.

Grundlage ist das letzte Gebot, das wir vor Auktionsende erfasst haben. Gebote in den letzten Minuten fehlen darin, die tatsächlichen Zuschläge liegen daher eher höher.

Häufige Fragen

Wo kann ich in Deutschland Fahrzeuge vom Staat kaufen?
Über drei öffentliche Plattformen: die Zoll-Auktion (zoll-auktion.de) für Zoll, Länder und Gemeinden, die VEBEG (vebeg.de) für Bundesbestände einschließlich Bundeswehr, und die Justiz-Auktion (justiz-auktion.de) für Pfand- und Verwertungssachen der Justiz. Bei der VEBEG können nur Unternehmer bieten. GovAuctions bündelt alle drei in einer Suche; geboten wird auf der jeweiligen Plattform.
Fällt beim Kauf Umsatzsteuer an?
Das hängt von der Plattform ab. Die VEBEG berechnet immer die gesetzliche Umsatzsteuer auf das Nettogebot. Die Zoll-Auktion ist grundsätzlich umsatzsteuerfrei, bei der Justiz-Auktion hängt es vom einzelnen Verkäufer ab. Der maßgebliche Hinweis steht immer im jeweiligen Angebot.
Kann ich ein Fahrzeug vor dem Gebot besichtigen?
In der Regel ja. Die Angebote nennen einen Besichtigungstermin oder eine Telefonnummer der Lagerortdienststelle. Da die Gewährleistung fast immer ausgeschlossen ist, ist die Besichtigung der einzige verlässliche Weg, den Zustand zu prüfen.